Umweltverträglichkeitsstudie für eine thermische
Restabfallbehandlungsanlage in Hannover-Lahe

Die thermische Restabfallbehandlungsanlage ist seit 2005 auf dem Gelände der Zentraldeponie der Landeshauptstadt Hannover in Betrieb. Für das Genehmigungsverfahren nach Bundesimmissionsschutzgesetz wurde eine Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) erarbeitet. Schwerpunkte der UVS waren die Prognose der zu erwartenden Immissionen auf der Basis vorhandener Fachgutachten. Beurteilt wurden u.a.

  • die Freisetzung klimarelevanter Gase,
  • die Zusatzbelastung des Bodens durch Schadstoffeinträge der thermischen Restabfallbehandlungsanlage,
  • die Auswirkungen auf die Luftqualität durch gasförmige Stoffe und Staub,
  • die Auswirkungen auf den Menschen durch Geruchs- und Lärmemissionen sowie stoffliche Emissionen über den Luftpfad.

Für die Bewertung der Auswirkungen auf das Landschaftsbild wurde geprüft, von welchen Standorten im Umfeld aus die Anlage überhaupt sichtbar sein wird.

Die Umweltverträglichkeitsstudie wurde in Zusammenarbeit mit der intac GmbH, Hannover (Federführung) erstellt.

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